Aktuelles

E-Mobilität in Gaarden

Am 9.Novmeber 2016 trafen sich Nutzer und Interessierte im Energietreff „Auguste“ um sich zum Thema E-Mobilität auszutauschen. Lesen Sie hier den Bericht zu diesem Treffen.

Schon vor der Begrüßung deutete es sich an, dass es sehr, sehr voll werden würde, aber alle Teilnehmer freundeten sich bei Kaffee und herrlichem Winterwetter mit der kuscheligen Atmosphäre in der Auguste an. Aus den Städten Rendsburg und Flensburg waren Verantwortliche für die Straßenbeleuchtung angereist. Wie die E-Mobile dieses Wetter wohl gemeistert haben? Nach einer kurzen Einführung in das Quartiersprojekt klimagaarden ging es auch schon los.

emobil-postHerr Reichel von der Niederlassung BRIEF Kiel der Deutschen Post schilderte sehr lebendig seinen Alltag mit einem von insgesamt 6 Streetscootern am Standort Gaarden. Die Fahrzeuge seien sehr zuverlässig und wartungsarm und überaus funktionell. Sicherlich sei man heizungsseitig nicht verwöhnt – der Innenscheibenkratzer ist trotz Scheibenheizung schon wichtig – aber die Aufgabe verlangt ohnehin ein ständiges Raus und Rein, so dass man doch im Mantel am Steuer sitzt.
Die Einsparung eines Scooters an CO2 beträgt gegenüber einem Dieselfahrzeug etwa 3t pro Jahr. Für die 6er-Flotte in Gaarden kann man damit für das Quartier sicherlich mit 5t rechnen. Dafür wurde die Gaardener Niederlassung Brief mit der 9. klimagaarden-Plakette ausgezeichnet.

emobil-privatIm Anschluss erläuterte Tragwerksplaner Schättler analytisch seinen Alltag mit dem  Ampera, einer bereits 10 Jahre alten Entwicklung von Opel, die zunächst nur auf dem amerikanischen Markt angeboten wurde. Das Fahrzeug hat einen reichweiten-verlängernden Hilfsmotor, der aber immer den elektrischen Antrieb bespeist. Trotz der äußerst geringen Akku-Kapazität läuft der Wagen im städtischen Alltag voll elektrisch. Die nächtliche Ladung mit einer gewöhnlichen 220V-Steckdose in der Garage beschert morgens immer eine volle Batterie. Herr Schättler wies besonders darauf hin, dass der Verbrauch, den der Wagen anzeigt nicht identisch ist mit dem tatsächlichen Bedarf, da das Laden mit Verlusten behaftet ist. Den Ladeverbrauch hat Herrr Schättler mit einem handelsüblichen digitalen Zwischensteckzähler erfasst, der eine Speicherkarte hat, die dann via Excel ausgewertet werden kann. Die Kurven der letzten 3 Jahre zeigten  wegen der Heizung die Winterspitzen, die bis 25kWh/100km gehen, während der Sommerverbrauch um 15kWh/100km liegt.

Die Batteriekapazitäten bewegen sich derzeit um die 20kWh und machen schon im nächsten Jahr einen Sprung auf 40kWh, so dass sich die Reichweiten von ca 150km auf  >300km steigern. Siehe auch http://www.goingelectric.de/elektroautos/

 

 

Wie übersetze ich eigentlich Literverbräuche und kWh?

Hier finden Sie eine Umrechnungstabelle.
Man bekommt damit einen Eindruck, wie verlustbehaftet die Verbrennungsmotoren arbeiten! Bei regenerativem Strom – Wind, Wasser, PV – sieht es dann noch besser für die E-Mobile aus.

 

emobil-seehafenIm Anschluss war Zeit für Kaffee und Brötchen und die Besichtigung der Fahrzeuge. Statt des VW e-up! war der Seehafen Kiel mit einem BMW i3 vertreten, den man auch von innen unverkennbar als sportliches Fahrzeug erkennen konnte.

Herr Conradt und Herr Volkmann erläuterten die Praxis mit dem i3, die so zufriedenstellend sei, dass Seehafen bald ein 5. Elektrofahrzeug in Betrieb nehmen werde. Bei den Ladestationen habe man keine besonderen Komponenten eingesetzt.
Auch der i3 verfügt über einen Hilfsmotor.
Bei den Gabelstaplern sind ebenfalls 5 verbrennungsmotorische mittlerweile durch elektrische ersetzt.
Und beim Landstrom sei man ausschreibungsreif. Hemmschuh sind die – im Vergleich zum Schiffsdiesel – gesetzlich hoch belasteten Strompreise, die eine Umsetzung verhindern.

Schließlich ließ Herr Schroffenegger von eluminocity  uns an der Vision teilhaben, intelligente Straßenbeleuchtungen in LED mit Ladestationen zusammenzufassen. Sicherlich gibt es grundsätzliche Hemmnisse, dass die Straßenbeleuchtung nicht immer unter Spannung steht und die Zuleitung von der Leistung begrenzt dimensioniert ist, aber es ist auch ein Faktor, den Straßenraum sozusagen synergetisch für mehrere Funktionen zu nutzen und nicht noch weitere Möblierung einzubringen. Zudem – wie auch der Vortrag von Herrn Schättler zeigte – reichen in vielen Fällen auch schwache Ladeleistungen von 11kW aus. Sicherlich sollte man heute Stationen mit mindestens 22 kW bauen, um in einer Stunde aktuelle Akkus wieder vollladen zu können, zB beim Einkaufen. Je nach Ausstattung der Ladestation – zB mit Abrechnungssystemen – und ihrer Leistung sind für die nackte Station 2-4T€ zu kalkulieren.
Derzeit ist die Verbreitung von Ladestationen schlecht. In München gibt es erst ca. 40 und in Kiel hauptsächlich nur eine am Rathaus.
In 2017 greift ein Förderprogramm des Bundes mit hohem Zuschuss.  Das schleswig-holsteinische ist ausgelaufen und ausgeschöpft: Ende September haben 65 Ladesäulen in 34 Kommunen über das Landesprogramm von MELUR/EKSH eine Förderzusage erhalten. Die Umsetzung läuft derzeit.

Die Vorträge von Herrn Schättler und Herrn Schroffenegger stehen im Download auf www.klimagaarden.de/download zur Verfügung.

Die Stadt informell

Frau Anna Neugebauer vom Büro Soziale Stadt ist jederzeit ansprechbar für etwaige Aufwertungsideen im Stadtteil, die über die Städtebauförderung umgesetzt werden könnten. Zusammen mit klimagaarden will man auch die Förderung auf privatem Grund in das Programm bringen, zB für Sanierungen, die den einen Bereich aufwerten. Für kleine Dinge gibt es den Verfügungsfond.

Eine wichtige Aufwertung kann der Stadtteil durch die Integration der Technischen Fakultät der CAU in den Stadtteil erfahren, ja es kann ein völlig neues Gesicht geben. Über die denkbaren Möglichkeiten informiert eine geplante Ausstellung von 10 Studentenarbeiten der Beuth-Hochschule Berlin, die sich des Themas Ausbau der Technischen Fakultät und Öffnung zum Stadtteil angenommen haben. Diese Ausstellung startet voraussichtlich Anfang 2017.  Zu dieser Ausstellung sind Sie schon jetzt herzlich eingeladen. Staunen Sie mit!

Wohnungsunternehmen in Gaarden

Am 27. September trafen sich die Wohnungsunternehmen und die Stadt informell in der Auguste! Klimagaarden stellte sich vor und machte deutlich, dass es bei der energetischen Sanierung nur dann vorankommt, wenn man sie mit der Modernisierung und ggfls. dem Ausbau zusammenführt. Immer müssen auch die Spezifika der Gebäude berücksichtigt werden. Dabei bietet klimagaarden kostenlose Hilfe und Beratung an und in besonderen Fällen auch Entwicklungsgutachten.

Wulf Dau-Schmidt zeigte in einem reich bebilderten Vortrag auf, wie anders und selbstverständlicher in Dänemark sowohl die Stadtsanierung als auch das Thema Energiewende angenommen wird. Das Hergeben der Innenhöfe für eine gemeinsame, offene Neugestaltung findet keinen Widerstand. Möglicherweise liegt dies auch an der Tatsache, dass ein Teil der Miete einem öffentlichen Sanierungsfonds zugeführt wird, der zB auf diese Weise der Immobilie zurückgegeben wird. Der Benutzungszwang beim Vorhandensein einer Fernwärmeversorgung wird nicht als Zwang aufgenommen. Der Anschlussnehmer wird in gewisser Weise auch „Genosse“ des Versorgers.

Olaf Kühl von der Investitionsbank erläuterte den gesamten Strauß der Fördermöglichkeiten von KfW bis zur Sozialen Wohnraumförderung mit den jetzt besonders günstigen, langfristigen Konditionen. Er riet unbedingt zur Einzelfallberatung durch die IB, bei der die günstigste Kombination von Fördermöglichkeiten gefunden werden kann. Die energetische Quartierssanierung – wie klimagaarden – kann auch an ein einzelnes Wohnungsunternehmen weitergegeben werden und bietet eben nicht nur einen rein energetischen Blick auf den Bestand. Es ist immer eine integrale Sichtweise, die auch die Altersgerechtigkeit im Fokus hat. Der Fördersatz für die Konzeption und ein Sanierungsmanagement beträgt 65%!

Bei dem anschließenden Austausch war natürlich auch das Thema Mietobergrenzen ein Gegenstand. Sönke Bergemann von Haus & Grund Kiel konnte einen Einblick geben in das Projekt KIQ – WohnWERT Gaarden, bei dem Einzeleigentümer gemeinsame Interessen entwickeln und zusammenfinden, einen gemeinsamen „Quartiers-Geist“ heraufbeschwören.
Architekt Schulze von der Arge (Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V.) bot das fachliche Gespräch an, um Ängste und Hemmungen zu nehmen bzgl. des Votums der Arge im Falle von Landesförderungen.
Herr Reinhart und Herr Hähnchen erläuterten die Absichten und Perspektiven des Wohnungsbaues aus städtischer Sicht. Auch in Gaarden sind noch Lücken zu füllen und es kann bevorzugt zum Dachgeschossausbau kommen.
Zum Thema Dachgeschossausbau gibt es auch eine neue Studie der TU Darmstadt, die unsere Hilfe gut ergänzt.

Schauen Sie mal rein und Sie sehen, welches Potential da drinsteckt!
Gelungene Beispiele von Dachgeschossausbau gibt es natürlich in Kopenhagen.

23. Brunnenfest in Gaarden

20160911_133300Die Auguste hat das 23. Gaardener Brunnenfest bei herrlichem Wetter am 11. September bereichert! Mit energiekultur und dem Kunstpfad Gaarden wurde ein kleiner Akzent gesetzt, das Zentrale Gaarden anhand seiner „Open-Air-Galerie“ – geführt von Dr. Jens Rönnau http://www.mahnmalkilian.de/ – kennenzulernen und damit auch die Auguste, die den Endpunkt bildete. Da konnte das Gesehene mit alkoholfreien Energiedrinks nochmal verarbeitet werden.
Alle Besucherinnen und Besucher jedweder Herkunft konnten sich etwas besser vorstellen, welche Hilfen Ihnen klimagaarden mit der Auguste und den Sprechstunden bietet. Völlig kostenlos und am Puls der Förderungen!

Die Kleinsten und die Eltern waren froh über kleine Präsente der Stadtwerke wie das Quartett „Sicherer Schulweg“ u.ä. sowie Wasserbälle und einen Eisgutschein von GiovanniL.
Kommen auch SIE zu den Sprechstunden!

Die Auguste etabliert sich auch als Nachbarschaftstreff!

Bereits 2 Initiativen treffen sich regelmäßig in der Auguste!

logoFRGEmissionsfrei, leise, platzsparend und an keine Fahrpläne gebunden: Das Fahrrad ist zweifellos das zukunftsträchtigste Verkehrsmittel im Stadtverkehr. Die Initiative „Fahr-Rad-Gaarden“ setzt sich für ein sichereres und freundlicheres Fahrradfahren in Gaarden und den angrenzenden Stadtteilen ein, die ebenfalls dem Fußverkehr zu Gute kommen. Die Treffen finden monatlich statt und sind offen für alle Interessierten.

Kontakt und Informationen: fahrrad[ätt]gaardening.de (AnsprechpartnerInnen: Frau Ramlow und Herr Meißner)

 

Die Freifunkgruppe des Kieler Stadtteil Gaardens Ostufers trifft sich einmal monatlich an einem Donnerstag. Der Freifunkinitiative geht es nicht allein um die technische Verbreitung von freien WLAN Zugängen, sondern um die damit einhergehende Grundversorgung mit Internetzugängen. Damit soll allen Menschen der Zugang zu Wissen und Information gewährleistet werden und die sog. digitale Spaltung verringert werden. Das Gaardener Freifunktreffen richtet sich auch  ausdrücklich an technische Laien. Zentraler Bestandteil von Freifunk ist es, das Wissen über die zugrunde liegende Technik weiter zu geben und eine kritische Auseinandersetzung mit den technischen und sozialen Aspekten digitaler Technologie zu fördern.

Kontakt bekommen Sie über freifunk[ätt]gaardening.de .

Wenn Sie auch eine Initiative in Gaarden sind und Platz für maximal 15 Personen benötigen, können auch Sie sich um die Nutzung der Auguste bewerben. Energie, Nachhaltigkeit, Kultur, Schach, Spiele spielen, Klönschnack, das friedliche, freiheitliche und demokratische Miteinander sind Themen für die auch klimagaarden steht. Bis Ende 2017 ist die Raumnutzung dank der Unterstützung der https://www.vonovia.de/ kostenlos! Melden Sie sich bei unserem Sanierungsmanagement.

Retro-LED – Was ist das? Was kann das?

20160719_14281020160719_110458Mit Hilfe des Klimaschutzfonds der LH Kiel hat klimagaarden typische Geschäfte in Gaarden mit einigen Retro-LED-Röhren ausgestattet, die recht einfach in älteren Leuchten mit sogenannten KVG`s oder VVG`s die Leuchtstoffröhren ersetzen können. Wie das geht und worauf Sie achten müssen, sagen Ihnen gern Herr Dibbern ( Café Dibbern am Vinetaplatz ) und Herr Ismail ( Lebensmittel in der Augustenstraße 54 ).

 

Auch das Restaurierungszentrum http://www.restaurierung-kiel.de/ – Christian und Sabine Leonhardt – hat für seine Büros und Werkstätten einige Röhren in Erprobung.

Ganz grob kann man etwa von einer Einsparung von 15 W je Röhre ausgehen. Ersetzt man 10 Leuchtstofflampen würden pro Jahr etwa 150W x 3000 h = 450 kWh gespart, was etwa 100 € und einer CO2-Einsparung von 360 kg, d.h. mehr als einer Dritteltonne, entspricht. Nicht schlecht und in wenigen Jahren rentierlich, denn die Retros kosten nur noch so um die 20 € das Stück. Wenn Sie umstellen, müssen Sie auf die Lichtfarbe achten. Geht es um echte Sehaufgaben, sollten Sie die Lichttemperatur 4000 K wählen und nicht die gemütlichere, warmweiße Variante mit 3000 K.

In der „Auguste“ können Sie zu unseren Energiesprechstunden dann auch umgerüstete Leuchten sehen. Für Ihre Lieblingsleuchte kann sich auch ein kleiner Umbau durch den Elektriker lohnen, wenn es keine passenden Retros gibt. Auch in den Büros für Stadtteilentwicklung können Sie Umrüstungen sehen – siehe ausgezeichnete Beipiele Nr. 6. Schauen Sie rein!

Dachgeschossausbauleitfaden neu erschienen!

Klimagaarden_DachgeschossausbauAus energetischer und Nachhaltigkeitssicht bildet das Dachgheschoss eine wertvolle Ressource. Beim Ausbau gibt es jedoch einiges zu beachten. Der neuerschienen Leitfaden gibt einen Überblick darüber, woran man beim Dachgeschossausbau alles denken muss. Kurz und knapp sind die wichstigsten Dinge von der Bestandsaufnahme über Bautechnik, Baurecht und Brandschutz bis hin zu Abstellräumen, Denkmalschutz und soziale Aspekte beschrieben. Auch die Themen Kosten und Wirtschaftlichkeit werden aufgegriffe.

Laden Sie den Dachgeschossleitfaden hier runter.

 

 

 

 

 „Watnu“ – Das Magazin für gelebte Nachhaltigkeit in Kiel

Wat Nu LogoLesen Sie hier einen interessanten Bericht über die Auguste und klimagaarden im „Watnu“ – das Magazin für gelebte Nachhaltigkeit in Kiel.

Wir wünschen „Watnu“ weiterhin viel Erfolg.

 

Erstes KfW-Gebäudesanierungsprogramm für gewerbliche Nutzungen

Mit dem Programm 276 fördert die KfW den Neubau, den Ersterwerb und die Sanierung gewerblich genutzter Nichtwohngebäude mit dem Ziel der Energieeinsparung und Minderung des CO2-Ausstoßes. Die Unternehmen (auch Freiberufler) müssen sich mehrheitlich in Privatbesitz befinden.

Das Wichtgste in Kürze:

  • Zinssatz ab 1 % effektiv
  • Förderung gewerblich genutzter Nichtwohngebäude – Neubau und Sanierung, auch Einzelmaßnahmen
  • je besser die Energieeffizienz, desto mehr Förderung
  • Günstige Zinssätze und bis zu 17,5 % Tligungszuschuss
  • für Unternehmen und Freiberufler ohne Beschränkungen durch die Umsatzgröße

Es betrifft neben den Effizienzhausstandards für Gesamtgebäude bei Einzelmaßnahmen fast alle Bereiche des Gebäudes, insbesondere auch – im Gegensatz zum Wohnbau – die Beleuchtung. Zu den Einzelmaßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz zählen im Folgenden:

  • Wärmedämmung
  • Fenster, Vorhangfassaden, Außentüren und Tore, Ladestellen
  • Sommerlicher Wärmeschutz
  • Lüftung und Klima inkl. Wärme- udn Kälterückgewinnung, Abwärmenutzung
  • Wärme- und Kälteerzeugung, -verteilung und -speicherung, Kraft-Wärme- bzw. Kraft-Wärme-Kälte-Kopplungsanlagen
  • Beleuchtung
  • Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Gebäudeautomation

 

Für eingetragene Denkmale gibt es Erleichterungen. Schauen Sie sich das Programm an und kommen Sie zu einer Initialberatung in den Energietreff „Auguste“. Gern kommt Herr Warthenpfuhl auch zu Ihnen. Geben Sie die Infos auch gern an Ihre Bekannten weiter.

Energiesprechstunden im Energietreff „Auguste“

Die Energiesprechstunden gehen zu den bekannten Terminen weiter!

  • Montag 08.00 – 09.00 Uhr
  • Dienstag 12.30 – 13.30 Uhr
  • Donnerstag 16.30 – 17.30 Uhr

 

Es dürfen gerne noch mehr Menschen kommen! KOSTET NIX! Es gibt Tee oder Kaffee und Kekse!

Während der Sprechstunden von klimagaarden und dem Ortsbeirat Gaarden besteht auch die telefonische Erreichbarkeit unter 0431 – 53024729. Wer mag kann klimagaarden dann auch via Skype unter dem Skypenamen „klimagaarden“ erreichen.

Zusätzlich bietet die Auguste jetzt auch ein kostenloses tng-WLAN. Viel Spaß beim Surfen!

Gebäudedämmung und moderne Fenster für alle Altbauten

20160209_09505709.02.16_Klima-GaardenDie Auguste war am 9. Februar 2016 voll mit interessiertem Fachpublikum und Eigentümern, die etwas über die zum Teil auch in der Auguste eingesetzten Dämmtechniken sowie moderne Fenster „Made in Gaarden“ hören wollten. Der Vertreter von kingspan, einem führenden Hersteller für hochwirksame Dämmstoffe – u.a. die Vakuumdämmung im Fußboden der Auguste – führte vor Augen, welchen Flächengewinn man durch effizientere Dämmtechniken erreichen kann. Bei größeren Wohnbauprojekten kann das im Ergebnis mehrere zusätzliche Wohnungen ausmachen! Isofloc sieht seinen Schwerpunkt in der Sanierung bzw. der Holztafelbauweise, wo ohnehin vorhandene Gefache (besonders Boden) und Hohlräume einfach und wirksam ertüchtigt werden können. In der Auguste hält isofloc die Decke 20°C warm!

Der Gaardener Fensterbauer zeigte, dass pflegeleichte Kunststofffenster bei schlankem Rahmen auch gründerzeitlichen Motiven der Fensterteilung folgen können. Daneben gibt es hocheffiziente Fenster mit Lüftungswärmetauscher, um Feuchtehaushalt und Raumhygiene sicher zu beherrschen. Auch die aktuellen Fragen des Einbruchschutzes wurden beantwortet.

Schließlich zeigten die Stadtwerke auf, welche Hilfestellung die Thermographie bei der Beurteilung des Sanierungsbedarfs bzw. des Ansatzpunktes für energetische Verbesserungen geben kann, z.B. bezüglich der Fenster und der Flächendämmung.

Melden Sie sich bei klimagaarden, wenn Sie eine Antwort auf ähnliche Fragestellungen brauchen!

Neue attraktive Förderung für die Energieberatung bei Nichtwohngebäuden

Die Bundesregierung hat eine neue attraktives Förderung für die Energieberatung bei Nichtwohngebäuden aufgesetzt. Hier profitieren nicht nur die Kommunen sondern auch gemeinnützige Organisationsformen.

Im Rahmen des neuen Fördermoduls erhalten kommunale Gebietskörperschaften , deren Eigenbetriebe, kommunalen Zweckverbände, Unternehmen mit mehrheitlich kommunalen Hintergrund sowie gemeinnützige Organisationsformen eine Förderung für ein energetisches Sanierungskonzept. Dies kann in Form eines Sanierungsfahrplans erfolgen oder als umfassende Sanierung zu einem KfW-Effizienzhaus 70 bzw. 100 oder einem KfW-Effizienzhaus Denkmal. Auf Grundlage dessen, sollen wirtschaftlich sinnvolle Investitionen in die Energieeffizienz aufgezeigt und dargestellt werden. Alternativ wird eine Neubauberatung für Nichtwohngebäude basierend auf dem KfW-Effizienzhausstandard (Effizienzhaus 55 oder Effizienzhaus 70) gefördert.

Diese Förderung wird über den jeweiligen Energieberater beantragt. 80 Prozent des Nettohonorars – max. 15.00 Euro sind förderfähig, d.h. max. 3.750 Euro netto wären der Eigenbeitrag. Dies ist ein sehr attraktives Angebot und deckt von der Obergrenze her auch größere Gebäude sehr gut ab.

Attraktiv ist vor allem, dass neben den Kommunen auch gemeinnützige Organisationsformen gefördert werden. Das heißt z.B., dass auch die Moscheen aber auch die Kirchengemeinde diese Förderung nutzen könnten.

Mehr lesen Sie hier.

Bei Interesse oder auch bei Nachfragen melden Sie sich bei klimagaarden! Wir beraten Sie gern!

klimagaarden wünscht ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2016

Wir danken für Ihr gezeigtes Interesse, Ihr Engagement, Ihre Unterstützung und stehen Ihnen auch dieses Jahr für Einzelgespräche, bei Veranstaltungen oder auch nur für Mailanfragen und Telefonate selbstverständlich kostenfrei mit Rat und Tat zur Verfügung!

Besuchen Sie die „Auguste“!

Dort startet für Sie die „Energiesprechstunde“. Eigentümer, Mieter, Verbraucher und Gewerbetreibende sind mit ihren Fragen und Problemen herzlich willkommen. Schauen Sie rein! Die Beratung ist kostenlos

Eröffnung des Energietreffs „Auguste“

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Mit einer Veranstaltung von klimagaarden wurde am 15. Dezember 2015 der Energietreff „Auguste“ in der Augustenstraße 66 feierlich eröffnet. Den Auftakt bildete die Verleihung von vier klimagaarden-Plakette für vorbildliche Maßnahmen. Anschließend fanden spannenden Vorträge zum Thema „Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung“ und „Hocheffiziente Wärmepumpen“ statt. Ein Highlight des Tages für die Schülerinnen des Kunstprofils der KKS (10. Jahrgang) war sicherlich der zwei stündige Rundgang durch Gaarden auf den Spuren der Kunst im öffentlichen Raum. Sie kamen begeistert und bereichert zurück. Dies hätten sie nie in Gaarden erwartet und haben den Stadtteil ganz anders kennengelernt. Am Nachmittag stellte das Architekturbüro AX5 den geladenen Teilnehmern sein Entwicklungsgutachten für die Siedlung Sandkrug vor. Die VONOVIA (Kieler Wohnungsbaugesellschaft) versicherte, dass in 2017 die Erneuerung der Siedlung konkret in Angriff genommen wird. Abgerundet wurde der Tag durch überraschende Weihnachtsgeschichten gelesen von Norbert Aust. Viele Interessierte schauten im Laufe des Tages vorbei. Jetzt gilt es die Auguste als Energietreff weiter bekanntzumachen und zu verstetigen.

Großverbraucher und Fernwärmeversorger am 26.11.2015 in der Auguste im Gespräch

Kiel, Friedrich Krupp Germaniawerft IKlimagaarden brachte die Stadtwerke, die Sparkasse, die Werften und die GMSH zusammen. Es wurden Möglichkeiten der regenerativen Einkopplung in Fernwärmenetze (Arcon-sunmark) sowie der saisonalen und tageszeitlichen Speicherung (Farmatic) für Erzeuger und Kunden aufgezeigt. Die Stadtwerke erläuterten das flexible, modulare Kraftwerk, das in Dietrichsdorf neben dem GKK im Entstehen begriffen ist. Speicher und Elektroden-Modul zur Aufnahme überschüssigen Windstroms sind demnächst schon betriebsbereit. Ein kreatives Zusammenwirken von Versorger und Großverbrauchern ist eingeleitet. Klimagaarden unterstützt diese Entwicklung auf jeden Fall weiter.

  1. Preis für klimagaarden bei der EnergieOlympiade 2015

foto Siegerehrung EnergieOlympiade

 

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Die LH Kiel nimmt regelmäßig an der von der EKSH veranstalteten EnergieOlympiade teil. Im Rahmen der EnergieOlympiade werden jährlich vorbildliche kommunale Energieprojekte in Schleswig-Holstein geehrt. Das Wissen um die Projekte wird im ganzen Land verbreitet. Diesmal hat klimagaarden in der Rubrik EnergieKonzept teilgenommen und den 1. Platz – gemeinsam mit einem Konzept in einer ländlichen Region – erreicht. Alle die hinter klimagaarden stehen sind sehr stolz und hoffen, dass der Preis nochmal einen Schub im Quartier gibt. Das gewonnene Preisgeld hilft auf jeden Fall und wird die „Auguste“ absichern und andere Musterinstallationen ermöglichen.

Hier finden Sie alles über die Sieger der EnergieOlympiade 2015. klimagaarden finden Sie dort ab Seite 40. Schauen Sie sich aber alle Sieger an. Es lohnt sich!

22. Brunnenfest in Gaarden

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Bereits zum zweiten Mal präsentierte sich am 13.09.2015 „klimagaarden“ auf dem Gaardener Brunnenfest. Bei mildem Wetter besuchten viele BürgerInnen das Fest und bekamen die fröhliche Vielfalt Gaardens geboten. Auch der Gemeinschaftsstand mit der Klimaschutzkoordination des Umweltschutzamtes war gut besucht. Prominentes Besucher war der Oberbürgermeister Dr. Kämpfer, der sehr zufrieden in einer frühen „Öko-Siedlung“ lebt. Mit 90 Jahren war ein Hauseigentümer aus Karlstal der älteste Gast am Stand.
Die Besucher hatten besonderes Interesse an dem Thema „Flexibilisierung der Mietobergrenzen für Leistungsempfänger nach energetischer Sanierung“. Diese Fragestellung wird eingehender auf einer Tagung von klimagaarden im Oktober behandelt. Ein weiteres Thema der Veranstaltung wird der Dachgeschossausbau sein. Hierzu wird derzeit ein Informationsflyer erarbeitet. Seien Sie gespannt! Wir werden Sie rechtzeitig über die Veranstaltung informieren.

Flugblatt zu neuen Förderkonditionen der KfW online!

Newsletter_Klimagaarden_2015-09-15-final_WEB_Seite_1Klimagaarden informiert! Das Flugblatt stellt die seit 01. August 2015 geltenden höheren Förderkonditionen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) dar. Von der Einzelmaßnahme bis zur Vollsanierung profitieren Eigentümer von Wohngebäuden aber auch von Nichtwohngebäuden von den Neuerungen.

Laden Sie sich das Flugblatt hier runter: 3. Flugblatt KfW-Konditionen

 

 

 

 

 

 

 

Neue Kontaktdaten

Warthenpfuhl2 Ihr Ansprechpartner für Klimagaarden: Peter Warthenpfuhl

Nehmen Sie gern Kontakt auf unter: 0431 / 901 3540

oder via Mail: Peter.Warthenpfuhl@kiel.de

Ich freue mich, Ihnen weiterzuhelfen!

 

 

Stromsparktion „stromabwärts!“

Klimagaarden unterstützt die gemeinsame Stromsparaktion „stromabwärts!“ des Schleswig-Holstein Energieeffizienz-Zentrums (SHeff-Z) und der Verbraucherzentrale. 2014 nahmen bereits über 2.000 Privathaushalte daran teil. Ziel ist es, den eigenen Stromverbrauch im Vergleich zum Vorjahr um mindestens 10 % zu reduzieren. „stromabwärts! Ist eine tolle Aktion, die hilft, den Stromverbrauch transparent zu machen. Sie können Stromfresser erkennen und erhalten Tipps, wie Sie ganz bequem Strom sparen können.“ sagt Prof. Dr. Mojib Latif, Klimaforscher im GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.

Machen auch Sie mit! Unter http://www.stromabwaerts.de/#mitmachen können Sie sich kostenfrei anmelden und gewinnen.

Erfahrungsaustausch der Energiemanager

P1100786Zum ersten Mal haben sich am 02. September 2015 die Energiemanager der Kieler Hochschulen, der Stadt und von Unternehmen wie German Naval Yards in Klimagaarden getroffen. Vor dem eigentlichen Austausch stand die Baustellenbesichtigung des künftigen Energietreffs „Auguste“, einem ehemaligen Kiosk in der Gaardener Augustenstraße. Im Objekt der Deutschen Annington wird von der Stadt und vielen Sponsoren vorbildhaft demonstriert, was bei Altbauten in Sachen energiesparender Sanierung möglich ist, ohne die Gestalt und den Charakter des Gebäudes zu verändern. Anschließend ging es mit Impulsvorträgen des Sanierungsmanagements, der Förde Sparkasse zum Thema „Performance Measurement im betrieblichen Energiemanagement“ und der Firma ennovatis Schweiz AG zum Thema „Energiemanagement und Softwarelösungen“ in den Räumen der Technischen Fakultät weiter. Die Anwesenden waren sich darüber einig: Energiemanagement ist wichtig, muss sich aber gegen andere Interessen behaupten. Aus dem Grund ist es umso wichtiger, dass man für zum regelmäßigen Erfahrungsaustausch in Kontakt bleibt.

Dr. Wortmann von der EKSH (Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein GmbH) begleitete diesen ersten runden Tisch und freute sich über das entstehende Netzwerk für mehr Nachhaltigkeit in Kiel. Er verwies darauf, dass Klimagaarden den 1. Platz bei der Energieolympiade 2015 u.a. wegen der Mobilisierung der vielen Akteure bekommen habe.

Die Vorträge können hier heruntergeladen werden:

Sanierungsmanagement
Förde Sparkasse
Ennovatis Schweiz AG

Einen Überblick über die aktuellen Projekte im Quartier finden Sie hier.

Fernwärmeförderung der Stadtwerke Kiel

Für den Zeitraum vom 01.06. – 30.09.2015 haben die Stadtwerke Kiel ein neues, attraktives Förderprogramm für den Anschluss an die Fernwärme aufgelegt.

Einzelheiten dazu können Sie sich hier anschauen: Fernwärme Förderprogramm 2015 der Stadtwerke Kiel AG oder direkt auf der Webseite der Stadtwerke: https://www.stadtwerke-kiel.de/swk/de/produkte/privatkunden/fernwaerme/planen___bauen/foerderung/foerderprogramm.jsp

 Flugblatt zu Fördermöglichkeiten privater Eigentümer und Gewerbetreibenden online!

Flugblatt Nr. 2 -1Klimagaarden informiert! Das Flugblatt enthält eine Zusammenstellung der verfügbaren Förderprogramme des Landes Schleswig-Holstein sowie der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) jeweils unterteilt nach den Zielgruppen Private Einzeleigentümer, Wohungseigentümergemeinschaften sowie Gewerbetreibende.

Laden Sie sich das Flugblatt hier runter:  2.Flugblatt Förderung

 

 

 

 

 

 

 

 Klimagaarden zu Gast im Werftstadt-Café

Werftstadt-CaféAbfallvermeidung, Energieeinsparung und Recycling – Themen, die immer wieder unseren Alltag bestimmen. Ein Grund, warum die Gaardener aus der Not eine Tugend gemacht und das erste Gaardener Reparatur-Café ins Leben gerufen haben. Wackelige Stühle, defekte Toaster oder stumme Radios werden hier wieder fit gemacht. Ganz nach dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ lernen die Besucher, ihre mitgebrachten Dinge in der temporären Selbsthilfewerkstatt zu reparieren.

Das nächste Werftstadt-Café am 24. April steht ganz im Zeichen der Energie. Zu Gast ist das Projekt Klimagaarden, das Besucher und Interessierte rund um das Thema „Energiesparen im Haushalt“ kostenlos informiert. Experten der Stadt Kiel sowie der Verbraucherzentrale Kiel beraten vor Ort. Weitere Informationsmaterialien werden vom Mieterbund Kiel und den Stadtwerken Kiel zur Verfügung gestellt. Mit anschaulichen Beispielen wird verdeutlicht, wo die Stromfresser in einem Haushalt zu finden sind und wie diese ausgeschaltet werden können. Häufig genügen bereits kleine Verhaltensänderungen, um große Auswirkungen auf der jährlichen Stromabrechnung und in der persönlichen Klimabilanz zu erreichen.

Kulturell blüht das Café im April auch auf: das Künstlerpaar Charmi gastiert mit Ihrer Kunstaktion „Gesichter Gaardens“ im Mehrgenerationenhaus. Fotografiert werden Menschen aus Gaarden, deren Portraits ganz besonders betrachtet werden können, wenn sie am PC in zwei Hälften geteilt und danach neu zusammengesetzt werden. Die Besucher des Werftstadt-Cafés dürfen gespannt sein, was sie und die reparaturbedürftigen Lieblingsstücke am 24. April ab 15 Uhr in Gaarden erwartet.

Wann: Freitag, den 24.April 2015, 15-18 Uhr
Wo: Mehrgenerationenhaus Vinetazentrum,
Elisabethstraße 64, 24143 Kiel-Gaarden

 

Infoveranstaltung zum Fernwärmeanschluss

Warum ist der Anschluss an die Fernwärme sinnvoll? Welches Haus ist überhaupt für einen Anschluss an die Fernwärme geeignet? Was muss beachtet werden und welche Kosten kommen auf den Eigentümer und die Mieter zu? Können öffentliche Förderungen in Anspruch genommen werden?

Diese und viele weitere Fragen können Sie uns, den Stadtwerken und anderen Experten gerne stellen:

Wann: Mittwoch, den 28.Januar 2015 um 18:00 Uhr
Wo: Mehrgenerationenhaus Vinetazentrum,
Elisabethstraße 64, 24143 Kiel-Gaarden

Eine Voranmeldung ist wünschenswert, damit wir die Räumlichkeiten vorbereiten und ausreichend Getränke und Kuchen für Sie vorhalten können.

Die ersten sechs Teilnehmer erhalten eine kostenlose Thermographie ihres Gebäudes (www.stadtwerke-kiel.de) im Wert von 99€!

Infoabend im Vinetazentrum

Was ist „klimagaarden“? Was soll im Rahmen des Projektes passieren? Wer ist zuständig und wen kann ich ansprechen? Wir möchten Sie kennen lernen und Ihnen dieGelegenheit geben, diese und andere Fragen zu stellen!

Kommen Sie und lernen Sie uns bei Kaffee, Erfrischungsgetränken und Kuchen kennen:
Wann: Mittwoch, den 29. Oktober 2014 um 18:00 Uhr
Wo: Mehrgenerationenhaus Vinetazentrum,
Elisabethstraße 64, 24143 Kiel-Gaarden

Infoveranstaltung Vinetazentrum

Brunnenfest

Am 14.09.2014 wurde zum 21. Mal das Gaardener Brunnenfest in Kiel gefeiert. Das erste Mal mit dabei war das Sanierungsmangagement „Klimagaarden“ mit Partnern aus dem Bereich private Energieeinsparung / Verbraucherverhalten. Unter dem Dach von Klimagaarden informierten die Stadtwerke Kiel, die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein, der Kieler Mieterverein, das Umweltschutzamt der Stadt Kiel sowie der Lichtblick e.V. über ihre Beratungsleistungen für private Verbraucher. Ein Glücksrad und eine Taschenmalaktion sorgte für strahlende Augen bei den kleinen Brunnenfestbesuchern.

Brunnenfest 2014

Neues Logo Klimagaarden

Wir freuen uns, Ihnen das neue Klimagaarden-Logo zu präsentieren! In Kürze wird auch die Webseite www.klimagaarden.de einen neuen „Look“ bekommen. Schauen Sie bald wieder vorbei!

Ihr Klimagaarden-Team

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1. Zwischenbericht 2014

Ein halbes Jahr ist vergangen, seitdem das Sanierungsmanagement in Klimagaarden eingesetzt wurde. Im Juli 2014 wurde der 1. Zwischenbericht zum Sanierungsmanagment der Landeshauptstadt Kiel vorgelegt. Vor allem beinhaltet der Zwischenbericht einen Überblick der Aufgabenstellung und der Vorgehensweise sowie eine Reflexion der bisherigen Aktivitäten (Januar – Juni 2014) und Aufzählung der nächsten Schritte. Im Anhang befinden sich sämtliche Arbeitsgrundlagen des Sanierungsmanagements.

Insbesondere widmete sich das Sanierungsmanagement im ersten Halbjahr der Entwicklung von Grundlagen, die das Vorhaben organisieren und strukturieren. Daraus sind ein Organisationskonzept, Arbeitspakete sowie ein Kommunikationskonzept entstanden. Darüber hinaus wurden Abstimmungsstrukturen − wie die Lenkungsrunde − reaktiviert. Bestehende Partnerschaften wurden ausgebaut und konkretisiert. In den Handlungsbereichen „Gebäudesanierung“ und „Verbraucherverhalten“ wurden bereits Maßnahmen definiert und umgesetzt. Eine Tabelle zur Übersicht der bisherigen Aktivitäten und zum Stand der Maßnahmenumsetzung befindet sich im Anhang zum Bericht.

Für weitere Informationen können Sie gesine.rauhut@complangmbh.de kontaktieren.

Vineta_komprimiert
Vinetaplatz; © Abdullah Genc, 2014

8. Gaardener Kulturtage

Bei den Gaardener Kulturtagen (8.-11. Mai 2014) wird ein Mitmachspaziergang zum Thema „Ich sehe was, was Du nicht siehst. Zukunft für historische Häuser. Geschichte und Vorschläge für die Zukunft“ angeboten. Dieser Spaziergang wird über das Sanierungsmanagement Klimagaarden initiiert und findet am Samstag, 10.Mai von 11 – 13 Uhr statt. Treffpunkt ist Elisabethstraße / Ecke Johannesstraße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Vierte Lenkungsgruppensitzung diskutiert Erfolgsziele

Die erste Lenkungsgruppensitzung zum Sanierungsmanagement Klimagaarden (die 4. Sitzung im Gesamtprozess) fand am 12. März 2014 im Mehrgenerationenhaus Kiel (Vinetazentrum) statt. Die Sitzung war außerordentlich gut besucht. Die Partner, die schon die Erstellung des Konzepts begleiteten, kamen zahlreiche und zeigten damit ihr Interesse, den Umsetzungsprozess aktiv zu begleiten. Auch neu gewonnenen Akteure nahmen die Einladung gerne an.

Zu Beginn der Sitzung wurde das Team des Sanierungsmanagements vorgestellt. Im Weiteren stellte complan Kommunalberatung die Arbeitspakete vor, die für den Prozess entwickelt wurden. Für jedes dieser Arbeitspakete wurden Erfolgsziele definiert, die in den kommenden 2 Jahren erreicht werden sollen. Diese Erfolgsziele wurden gemeinschaftlich diskutiert und angepasst.

Sanierungsmanagement am Start in „Zentrales Gaarden“

Gaarden 24.7.12 (131)Klimagaarden  ̶  Jetzt geht’s los! Das Sanierungsmanagement im „Zentralen Gaarden“ steht am Start. Das energetische Quartierskonzept, welches 2013 für das Quartier erstellt wurde, dient als Grundlage für die Aktivitäten des Sanierungsmanagements.

Gemeinsam können wir das „Zentrale Gaarden“ zum 1. Kieler Klimaschutzquartier entwickeln. Im Laufe der nächsten 18 Monate wird unser Team vor Ort aktiv sein, um die im Rahmen des Quartierskonzepts vorgeschlagenen energetischen Maßnahmen umzusetzen. Dabei sollen alle im Quartier anwesenden Akteure miteinbezogen und mobilisiert werden.

Hier auf www.klimagaarden.de finden Sie ab jetzt regelmäßige Updates zum Sanierungsmanagement. Haben Sie Fragen? Wollen Sie mitmachen? Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Anregungen und bitten Sie, das Team zu kontaktieren (siehe unten)!