Ausgezeichnete Beispiele

Die klimagaarden-Plakette wird an Akteure verteilt, die einen besonderen Beitrag hinsichtlich der Themen „Klimaschutz“ und „Energetischer Umbau“ leisten.

31. Plakette: Landstromanlage der Seehafen Kiel und Color-Line

Nach mehrjährigen Bemühungen ist es Seehafen Kiel gelungen, dieses Jahr die zweitgrößte deutsche Landstromanlage auf dem Norwegenterminal zu errichten und das auch noch für die nahezu tägliche Nutzung (95 Prozent – der Rest ist durch technische Vorgänge auf den Schiffen nicht möglich) durch die Norwegenfähren der Color-Line, obwohl die EEG-Umlagenbefreiung noch nicht greift. Der Effekt ist gewaltig: mindestens 2.000 Tonnen CO2 werden pro Jahr gespart. Manche Schätzungen gehen gar bis zu 3.000 Tonnen! Der Norwegenterminal liegt außerhalb des Bilanzkreises von klimagaarden mit 17.000 Tonnen pro Jahr. Schon der absolute Vergleich ist beeindruckend. Misst man das Ganze dann in typischen Gebäudesanierungseffekten, entspricht dies dann mindestens 200 (!) erfolgten Sanierungen. Ja, ein Fährschiff ist schon eine kleine Stadt.

Nächstes Jahr wird für Schweden- und Ostseekai eine noch größere Anlage in Betrieb genommen. Weiter so!

30. Plakette: Wohngebäude der Vonovia in der Raaschstraße 2

Die Vonovia modernisiert nach und nach ihren Bestand im Bereich des Sandkruges, der aus Bauten der 50er und 60er-Jahren besteht. Mit der Raaschstraße 2 wurde der Startschuss gegeben. Neben der energetischen Aufrüstung an Dach, Fassade und Fenster haben die Mieter auch Balkone erhalten. Die KfW – Förderung 152 (Einzelmaßnahmen  wurde genutzt, was sicher auch einen Beitrag dafür lieferte, dass die Kaltmiete nur moderat und sukzessive steigt. Durch die hohe Einsparung beim Wärmebedarf auf sicher die Hälfte und beim Jahresverbrauch auf fast 1/3 besteht eine gute Chance, dass die Heizkostenersparnis die Mehrkosten weiter dämpft. Zusammen mit der Vonovia werden wir die Ergebnisse verfolgen.

Hinsichtlich der Nachhaltigkeit wurde eine CO2-Einsparung von 17 Tonnen pro Jahr erreicht. Wäre noch das alte Kraftwerk in Dietrichsdorf in Betrieb, wäre es das Doppelte gewesen. Dies illustriert nochmal welche Wirkung die Kraftwerkserneuerung zeitigt: die CO2-Produktion bezogen auf die Fernwärme wird auf einen Schlag halbiert!

29. Plakette: E-Tankstelle

Ende Mai ging die erste E-Tankstelle vor der Elisabethstr. 28 in Betrieb. Das Tiefbauamt und die Stadtwerke haben gemeinsam eine vorbildliche und sehr barrierefreie Station errichtet. Wenn man eine mittlere Auslastung dieser 2 Zapfstellen annimmt, würden um die 100 Tonnen CO2 im Jahr eingespart, so die tankenden E-Fahrzeuge konventionelle Fahrzeuge ersetzt haben. Auf das klimagaarden-Quartier entfallen dann natürlich nur wieder Anteile. Im Vergleich mit den Effekten der Sanierung von Wohngebäuden ist dies gleichwohl sehr beeindruckend und belegt die Notwendigkeit des sektorübergreifenden Handelns.
Über diesen Link  https://www.stadtwerke-kiel.de/swk/de/produkte/privatkunden/e_mobilitaet_1/laden_in_kiel/laden_in_kiel.jsp erfahren Sie, wie Sie dort tanken können.

28. Plakette Gaardener Brücke zeigt den Weg zur Autarkie

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen von Gaarden hoch 10 ist die Gaardener Brücke und ihre besondere Situation – einerseits hochfrequentiert, anderseits sozial vollkommen unkontrolliert – und ihre Aufwertung ein Schwerpunkt. Neben vielen Maßnahmen wurde über das städtische Intracting die Beleuchtung auf LED umgerüstet und die Brücke macht für ihren Aufzug den Strom durch 5 PV-Dächer selber. Sie ist auf dem Weg zur Energieautarkie – spannend.

Die Gaardener Brücke, die Verbindung zwischen dem Hörnsanierungsgebiet und dem Gaardener Zentrum hat zwei Hauptverbraucher: den Aufzug am Anfang des Sanierungsgebietes, der später Ersatz an anderer Stelle finden soll und die öffentliche Wegebeleuchtung als Geländerbeleuchtung. Beide Verbrauchsbereiche werden von unterschiedlichen Niederspannungsnetzen versorgt. Ersterer aus der Straße Takler, letztere aus der Werftstraße. Der Aufzug verbraucht bisher ca. 5.000 kWh pro Jahr. Für die pflichtige Beleuchtung (Handlaufleuchten) wurden gemäß Einschätzung Stadtbeleuchtung bisher rund 22.000 kWh berechnet. Nach der Umrüstung auf LED – Retro verbleiben davon rund 10.000 kWh. D.h. insgesamt sinkt der Energiebedarf um 12.000 KWh von 27.000 kWh auf 15.000 kWh.

Die PV-Anlage, wie Sie sinnvoll auf den 5 Vordächern installiert werden kann, hat eine Leistung von etwa 8 kWp. Mithin ist ein Ertrag von rund 8.000 kWh zu erwarten. Damit wird der Bedarf des Aufzuges rechnerisch mehr als gedeckt. Insgesamt wird eine bilanzielle Deckung von 53 Prozent erreicht. Es ist leicht vorstellbar, dass bei einer von Anfang an darauf ausgerichteten Gestaltung auch eine 100 Prozent-Deckung zu erreichen wäre.

Die Gaardener Brücke zeigt den Weg zur Energieautarkie!

Und die Luft? Die PV-Anlage erspart ca. 6,4 Tonnen CO2 pro Jahr – gegenüber dem Strommix. Die LED-Umrüstung gewinnt 8 Tonnen (für den Strommix, da Versorgung über Lichtblick). Insgesamt werden 14,4 Tonnen vermieden.

27. Plakette: Photo Bal in Retro-LED

So ein kleiner, feiner Fotoladen wie der von Herrn Bal ist schon eine Seltenheit. Man bekommt hier alles vom Fotoabzug über das Hochzeitsfoto bis zum Objektiv. Allerdings ist der Laden klein und aufgrund der nötigen Schaufensterauslagen schlecht belichtet. Da muss viel künstliches Licht sein, um das auszugleichen. Das hat Herrn Bal bewegt, die Entwicklung von retro-LED sehr genau zu verfolgen. Mittlerweile hat er fast sämtliche Leuchten umgestellt und kann bei ca. 20 Leuchtmittel eine Energieeinsparung von 20 x 20 Watt x 4.000 Stunden pro Jahr = 1.600 kWh. Dies entspricht etwa 400 € bzw. einer CO2-Einsparung von 1.280 kg pro Jahr, also 1,2 Tonnen! Gerade im Strombereich kann man also auch in einem kleinen Laden sehr viel erreichen.

 

 

26. Plakette: Lidl in der Werftstraße

Auch Lidl hat seine Energiekosten fest im Blick und nutzt wie die anderen Großen die neuen technologischen Möglichkeiten. Die Beleuchtung wurde im Juli 2018 komplett gegen LED getauscht und die Kälte wurde zeitgemäß erneuert. Ersteres hat Lidl nach eigenen Angaben bereits nach 2 Jahren wieder raus. Bei der Kälte dauert es etwas länger. Zusammen werden in Gaarden damit 30 Tonnen CO2 pro Jahr gespart. Die Energieverbrauchsüberwachung erfolgt über ein Energiecockpit – siehe auch unser Bsp. 14. monatlich werden die Energieflüsse kontrolliert. Somit ist eine weitere Reduzierung des Energieverbrauchs möglich. Hierfür ist Lidl insgesamt auch nach ISO 50001 für nachhaltiges Energiemanagement zertifiziert worden.

Bereits Ende 2015 wurde Lidl durch die Deutsche Energieagentur dena mit dem 1. Preis beim Energy Efficiency Award ausgezeichnet, weil Lidl mit seinem CO2-sparenden Filialbaukonzept Vorreiter im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland ist. Vielleicht auch bald in Gaarden? https://industrie-energieeffizienz.de/fileadmin/user_upload/IeeUI/02_Dateien/Factsheets_EEA/EEA_2015_Lidl_RZ.pdf

25. Plakette: Hybrid-Busse auf der Linie 11

 

 

 

 

 

 

 

 

Kiels Oberbürgermeister Dr. Kämpfer verleiht der KVG mit seinem Geschäftsführer, Herrn Schulz, für den Einsatz von Hybridbussen auf der Linie 11, die Gaarden durchquert, die klimagaarden-Plakette Nr. 25. Dies ist schon die 2. Auszeichnung im Mobilitätssektor in Gaarden. Die Postniederlasssung bekam ihre Plakette Nr. 9 für den Einsatz der 6 Elektro-Scooter, die in Gaarden stationiert sind. 5 Tonnen CO2-Einsparung pro Jahr fahren diese für Gaarden im engeren Sinne ein. Die Hybridbusse der KVG bringen es mittels 24% – Verbrauchseinsparung durch die Hybridtechnologie im Vollausbau auf 43 Tonnen zugunsten von Gaarden und, wenn der 7,5 Minuten-Takt erreicht ist, auf sogar 58 Tonnen! Das entspricht einer Menge, die erst durch Nachhaltigkeitsmaßnahmen an mehreren Mehrfamilienhäusern erreicht werden kann oder auch durch große Photovoltaik-Anlagen, wie diejenige der Technischen Fakultät in Gaarden (Nr. 16), die es durch regenerative Erzeugung auf 56 Tonnen bringt.
Auf der ganzen Linie 11 ist die Einsparung an CO2 dann noch ein Vielfaches!

Der Mobilitätssektor, der rund 30% des Endenergiebedarfs repräsentiert, ist insoweit auch lokal, im Quartier von großem Einfluss. Das zeigen die CO2-Einsparungen der Hybridbusse. Ein wichtiger Schritt hin zu einem CO2-freien Kiel gelingt mit der KVG von Gaarden aus – voll im „Masterplan 100% Klimaschutz“!
Die Hybrid-Busse  haben weitere Vorteile:

  • Sie emittieren im Vergleich zu den ersetzten Bussen 93% weniger Stickoxide.
  • Sie sind bedeutend leiser: Das „Brüllen“ des Bremsgetriebes beim Abbremsen an den Haltestellen entfällt gänzlich, da nun mit dem umgeschalteten E-Motor gebremst wird und diese Energie zum lautlosen Anfahren genutzt wird.
  • So wird auf rund 8,5 % der Fahrstrecke ausschließlich mit dem lautlosen E-Motor gefahren werden

Weitere Infos zu den Hybriden auf https://www.volvobuses.de/de-de/our-offering/buses/volvo-7900-hybrid.html oder https://www.kvg-kiel.de/pdf/Hybrid-Busse-2018.pdf

24. Plakette: Ostring-Unterführung Stoschstraße

Nach Beratung durch klimagaarden hat sich das Tiefbauamt zu einer vandalismusresistenten, neuen Beleuchtung auf LED-Basis entschieden. Es werden ca. 4 x 20 Watt x 8.000 Stunden = 640 kWh im Jahr gespart und gleichzeitig das Beleuchtungsniveau erheblich angehoben. Die CO2-Einsparung beträgt etwa 0,1 Tonnen pro Jahr – außerhalb des Bilanzraumes.

 

 

 

23. Plakette: Dietrichsdorf – Hertzstr. 106 – Familie Rehder

Herr Rehder gehörte zu den ersten Nutzern der Energiesprechstunde in Dietrichsdorf. Herr Rehder und seine Frau sind beide in den 80er und sehr rüstig und immer im Bürgersinne engagiert. Auch um ihr Ein-Familien-Haus kümmern sie sich sehr und haben die Schwachstelle, den ungedämmten Südgiebel, im Auge gehabt. Dafür holte sich Herr Rehder in der Sprechstunde die Förderberatung und erreichte dann auch die KfW-Einzelmaßnahmenförderung mit einem Zuschuss von 7,5%.
Mit der Dämmung von 160 mm wird ebenfalls 1 Tonne  CO2 – außerhalb des Bilanzbereiches – eingespart. Die erreichte Behaglichkeitssteigerung genießt das Ehepaar gerade jetzt zu diesen schönen, aber kalten Tagen. Wie Sie dämmen müssen, verrät Ihnen auch unser neuer Flyer Nr. 5, den Sie downloaden können.

 

 

 

22. Plakette: Dietrichsdorf – Langer Rehm 39 – Stadtteilbüro

Vor ca. 1 Jahr wurden die neuen Büros hergerichtet und bezogen. Klimagaarden kam sofort mit einer Energiesprechstunde am Freitag von 9.30 bis 10.30 Uhr mit. Zusammen mit dem Vermieter bgp war vereinbart worden, einerseits energetisch fortschrittlich zu sein, anderseits den besonderen Charme des backsteingeprägten „Afrika-Viertels“ mit dem schlanken, lichten 50er-Jahre Schaufenster unbedingt zu erhalten und die Auflagen des Denkmalschutzes konstruktiv zu erfüllen. Schon bei Einzug gab es dann LED-Beleuchtung, die sowohl der alltäglichen Büronutzung als auch den Veranstaltungen gerecht wurde. Längere Vorbereitungszeit benötigte der Wechsel der Verglasung auf hochwertiges Isolierglas: von einem U-Wert von 5 auf knapp über 1 W/m²K. Das bedeutet nicht nur eine CO2-Einsparung von ca. einer Tonne pro Jahr – außerhalb des Bilanzraumes – sondern auch eine ganz deutliche Steigerung der Behaglichkeit. Es bedurfte großer Erfahrung und Fachkunde die 500 kg schwere Hauptscheibe in den 70 Jahre alten, schlanken Rahmen zu bringen, aber es ging und das würde auch bei Ihnen funktionieren! Für Veranstaltungen sind noch 2 jalousiegeschützte Fensterlüfter in die seitenscheiben integriert worden – auch ein Hauch der 50er!

21. Plakette: Elisabethstr. 41 – Dabran-Markt

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Der Dabran-Markt hat seinen Umzug auf die andere Straßenseite in den ehemaligen Sky-Markt genutzt und sämtliche Beleuchtung auf LED umgestellt. Auch hier hatte klimagaarden initial beraten und es ging los. Das Ergebnis sind 5 Tonnen CO2-Ersparnis im Jahr. Im Januar sind die Wohnungen des Gebäudes auch an die Kieler Fernwärme angeschlossen worden. Die zusätzliche jährliche CO2-Einsparung liegt bei 2,7 Tonnen!
Machen Sie es auch so!

20. Plakette: Elisabethstr. 33-35 – Sultan-Markt

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Der Sultan-Markt ist der klassische Supermarkt für türkische Produkte. Von daher hat klimagaarden frühzeitig den Kontakt aufgebaut und die Eigentümer hinsichtlich des LED-Einsatzes bei der Beleuchtung beraten. Einig war man sich auch, dass noch dringlicher, aber aufwendiger die Kühlung des Marktes ist, denn die läuft mit hohen Leistungen rund um die Uhr. Schließlich war es dieses Jahr soweit: beide Schritte wurden unternommen! Sicherlich sind hier ersparte 5 Tonnen CO2 pro Jahr für die Beleuchtung anzusetzen. Für die Kälte – neue Kompressoren und Rückkühler, geschlossene Schränke bzw. nachts geschl. Regale – können nochmals mindestens 5 Tonnen angesetzt werden. Genauer kann man hier nicht werden, da keine Leistungsdaten vorher/nachher zu Verfügung stehen. Wir sind gespannt auf den gemessenen Verbrauch.
Damit steht der Sultan-Markt auch in den Fußstapfen des Sky-Marktes (7. Plakette).

19. Plakette: Karlstal 42 – Mevlana Moschee

Mevlana_Moschee

Die Mevlana Moschee, der ehemalige Star-Palast, ist unter Einsatz von Spenden seiner Gemeindemitglieder energetisch deutlich aus der 1960ern in eine nachhaltige Zukunft gerückt: durch die Dämmung rundum konnten 90 MWh Energie gespart werden. Dies entspricht ca. 21 Tonnen CO2, die die Umwelt nicht belasten. Auch der mögliche finanzielle Effekt ist beachtlich: bis zu 10.000 € sollten jährlich in der Kombination von Verbrauch und Leistung ( Einstufung nach Fernwärmetarif ) gespart werden können. Für Letzteres muss man mit den Stadtwerken in Kontakt treten und eine Heizlastberechnung – z.B. über den Energieberater – vorlegen.
Nachdem die Maßnahmen zunächst einen wirklichen „Verpackungslook“ erzeugten, kann man jetzt doch die ordnende Hand des Architekten mit den zwei Doppelminaretts erkennen und die Moschee strahlt eine besondere Wirkung aus. Leider liegt die Moschee gerade außerhalb des klimagaarden-Bilanzraumes.

18. Plakette: Elisabethstr. 30 – Friseur und Grill

Beispiel 18 (1)

Beispiel 18 (2)

Die beiden Pächter und die Hauseigentümer haben sich zusammengetan und etwas Schickes, Pfiffiges  und Effizientes geschaffen, indem sie nicht nur die Läden komplett erneuert haben – mit LED-Beleuchtung, sondern auch die Fassade. Dabei haben sie durch Aufhebung des Rücksprunges zur Hauseingangstür zugleich Nutzfläche gewonnen und die Wärmeverlustflächen reduziert. Im Wesentlichen bestehen die Ladenfronten und die Hauseingangstür aus Fensterlementen, die jetzt über eine 3-fach-Verglasung verfügen. Insgesamt werden ca. 3,4 Tonnen CO2 im Jahr gespart. Toll!

17. Plakette: cmc – Rechtsanwälte – Vinetaplatz 5

Beispiel 17Rechtsanwalt Murken hat die Aktivitäten von klimagaarden ausgehend von seinen regelmäßigen Kontakten zum Wirtschaftsbüro Gaarden verfolgt. Als er sich zu einem neuen Bürostandort für seine Kanzlei im Gaardener Zentrum am Vinetaplatz entschloss, war für ihn selbstverständlich, die Beratung von klimagaarden zu nutzen. Herausgekommen ist eine feine LED-Beleuchtung, die funktionell ist und den Charme der hohen Räume mit den Stuckapplikationen unterstützt und den Flur, der ohne Tageslicht ist, erstrahlen lässt.

Gegenüber dem Altstandort kann man sicherlich mit 20 Watt Einsparung pro Lichtpunkt rechnen. Im Jahr ergibt das 12x20x2000 = 480 kWh pro Jahr, was einer Einsparung von rund 120 € bzw. 0,4 Tonnen CO2 entspricht. Geht man davon aus, dass Büros – und auch Praxen – häufig mit Halogenbrenner-Deckenflutern ausgestattet sind, sollte diese Maßnahme dann an eine Tonne CO2 im Jahr herankommen.

Lassen auch Sie sich bzgl. Ihrer Praxis von klimagaarden beraten. Es lohnt sich!

16. Plakette: Technische Fakultät der CAU zu Kiel – 1. PV-Anlage

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Endlich konnte die Technische Fakultät ihre erste PV-Anlage in Betrieb nehmen! Mit Unterstützung von klimagaarden konzentrierten sich die Bemühungen für die erste Anlage mit 66 kWp nicht auf eine 1a-Lage, sondern auf ein Dach, das an diesem heterogenen und in Entwicklung befindlichen Standort saniert war und sicher über Zukunft verfügt. Da an sich die Modulpreise deutlich zurückgegangen sind, ist dies grundsätzlich wirtschaftlich, auch wenn in diesem besonderen Falle verschiedene Umstände zu einer relativ teuren Anlage führten. Mit jeder weiteren wird es sicher besser laufen! Jetzt werden rund 60.000 kWh pro Jahr nachhaltig produziert. Dies bedeutet eine Ersparnis von ca. 15.000 € pro Jahr und eine CO2-Einsparung von 56 Tonnen im Jahr.

Die Technische Fakultät lässt Sie hier unmittelbar bei der nachhaltigen Produktion dabei sein. Vor Ort befindet sich auch noch ein Tableau und auf youtube können Sie eine der größten Anlagen auf dem Ostufer von oben genießen!
Machen Sie es wie die TF!

15. Plakette: Kieler Str. 33 / Elisabethstr. 42 – Oriental Café

Oriental Cafe 1  Oriental Cafe 2  Oriental cafe 4Oriental cafe 3

Der Gebäudeeigentümer, Herr Nadir Icer, hat sich bei der Renovierung der Gaststätteneinheit sehr bewusst für eine nachhaltige, keine oberflächliche Sanierung entschieden. Hochwertige Fenster, sämtliche Beleuchtungselemente in LED-Technik und geschickt inszenierte Heizkörper, die natürlich fernwärmeversorgt sind. Er will gerade auch an dieser sonnigen Ecklage zeigen, dass es mit Gaarden aufwärts geht und Gaarden sogar Vorreiter sein kann. Gut, dass man dabei orientalische Konditoreikunst genießen darf! Lassen Sie es sich schmecken!
Ergebnis: Es werden ca. 3 Tonnen CO2-Ausstoß pro Jahr eingespart.

 14. Plakette: Energiecockpit der Stadtwerke Kiel AG

Peter Warthenpfuhl (Mite) von Klimagaarden verlieh Klimaplaketten an Hauseigentümer Nadir Icer (links) und Timo Alznauer, den Leiter für Energieservices bei den Stadtwerken Kiel.

Peter Warthenpfuhl (Mitte) von klimagaarden verlieh Klimaplaketten an Hauseigentümer Nadir Icer (links) und Timo Alznauer, den Leiter für Energieservices bei den Stadtwerken Kiel. (Foto: Martin Geist, Kiel)

Die Stadtwerke bieten eine online-Übersicht über den Energieverbrauch an: das Energiecockpit!
Damit ist Energiecontrolling möglich. Durchschnittlich reduziert es den Energieverbrauch um 10 bis 30 Prozent. klimagaarden hatte 2011 einen CO2-Ausstoß von 17.000 Tonnen pro Jahr. Davon nahm das Kleingewerbe 3.500 Tonnen. Hätten alle ein Energiecockpit, wären mindestens 350 Tonnen an Einsparungen möglich!
Das Energiecockpit ist auch in der „Auguste“ im Einsatz. Die Berichte ermöglichen den feinen, viertelstündlich – genauen Blick oder den groben übers Jahr. Eine weitere Installation befindet sich bei Fenster-Hübner sowie demnächst bei der TGSH. Schauen Sie es sich an!

Energietreff Auguste

13. Plakette verliehen – Zeitschaltung für die Winterbeleuchtung in Gaarden

ZeitschaltungSWB ist im Auftrag des Tiefbauamtes für die öffentliche Straßenbeleuchtung in Kiel zuständig, an die die Gaardener Winterbeleuchtung überwiegend angeschlossen ist. SWB hat auf Anregung von klimagaarden für den Träger der Winterbeleuchtung, die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein (TGSH), eine überlagernde Zeitschaltung konfektioniert und in jeden betroffenen Mast eingebaut. Dadurch werden in Gaarden trotz effektiver LED-Technik – siehe Beispiel 4 – nochmal ca. 0,5 Tonnen CO2 im Jahr eingespart. Dies kann über Gaarden hinaus Vorbild sein!

12. Plakette: Kaiserstraße 59 und 61

Kaiserstraße 59 und 61Ein interessantes Gebäudeduo hat Dr. Bohlsen in der Kaiserstraße erworben und sich mit seinem Architekten sogleich an die Sanierungsaufgabe gemacht. Die reizvolle Wirkung und den warmen Charakter der beiden unterschiedlichen Fassaden wollte er nicht zerstören und hat sich für eine Feinarbeit an Fenstern und Dach entschieden. Die Dächer werden auch für einen Dachausbau vorbereitet. Bei reduziertem Wärmebedarf wird mehr Wohnraum ohne Flächenverbrauch geschaffen. Schauen Sie auch bei der 8. Plakette!

Insgesamt werden rund 8 Tonnen CO2 pro Jahr gespart (außerhalb des Bilanzraumes von klimagaarden).

 

 

11. Plakette: Pickertstraße 14

Pickertstraße 14Die Ecke Pickertraße/Jachmannstraße wird von diesem großen Gebäude eingenommen, das zu 2/3 im Krieg zerstört war und in diesem Bereich schlichter wieder aufgebaut wurde. Für den Eigentümer, Herrn Hepper, war ganz klar, dass er die schöne Fassade des gründerzeitlichen, überlebenden Gebäudeteils nicht mit Dämmung überziehen wollte. Dies tut er nur an der Rückfront und dem schlichten Wiederaufbauteil. Im Erdgeschoss und zum Keller hin konnte er aufgrund des Umbaus einer Gaststätte zu Wohnraum, für die sich einfach kein Pächter mehr fand, weitere Dämmmaßnahmen ergreifen.Insgesamt werden rund 20 Tonnen CO2 pro Jahr gespart (außerhalb des Bilanzraumes von klimagaarden)!

Da das Gebäude bereits fernwärmeversorgt ist, kann Herr Hepper nach der Sanierung eine erheblich günstigere tarifliche Einstufung bekommen, da die Anschlussleistung um ca. 1/3 reduziert ist. Man spart also nicht nur im Verbrauch, sondern auch bei den Verbrauchsgrundkosten. Denken auch Sie daran und sprechen die Stadtwerke oder uns an.

 10. Plakette: Johannesstraße 36

Johannesstraße 36

Die Familie von Malermeister Klüver lässt ihrem Mehrfamilienhaus in Gaarden regelmäßige Pflege angedeihen. Vor 5 Jahren wurde die Rückfront komplett mit Wärmedämmverbundsystem und neuen Fenstern aufgerüstet. In 2016 war die schöne Fassade dran und es gab auch vorn neue Fenster. Das Ergebnis ist eine Zierde für die ganze Straße und es werden 2,5 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart.

 

 

9. Plakette: Gaardener Niederlassung BRIEF

plakette-2In der Gaardener Niederlassung BRIEF sind 6 Streetscooter in Betrieb. Die Zwischenbilanz ist sehr positiv. So sind die Fahrzeuge zuverlässig und wartungsarm und überaus funktionell. Einzig die Heizung lässt ein wenig zu wünschen übrig – der Innenscheibenkratzer ist trotz Scheibenheizung immer an Bord – aber die Aufgabe verlangt ohnehin ein ständiges Aus- und Einsteigen, so dass man sowieso im Mantel am Steuer sitzt. Die Einsparung eines Scooters an CO2 beträgt gegenüber einem Dieselfahrzeug etwa 3 Tonnen pro Jahr. Für die 6er-Flotte in Gaarden kann man damit für das Quartier sicherlich mit 5 Tonnen rechnen.

8. Plakette: Kirchenweg 55

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Das Haus Kirchenweg 55 (außerhalb des Bilanzraumes klimagaarden) mit seinen zunächst 11 Wohneinheiten zeigte sich als ein typisches, gründerzeitliches Objekt in Gaarden. Sein Eigentümer, Herr Herbert Nottelmann, hat es gut in Schuss gehalten und sich immer darum bemüht, es auch für die nächsten Jahrzehnte bei steigenden Energiepreisen zu rüsten. Von daher hat er auch die Gelegenheit ergriffen und sich der Initiative „WohnWERT“ http://www.haus-und-grund-kiel.de/index.php/aktuelles/wohnwert-gaarden-kiq  von Haus & Grund, Verein Kiel http://www.haus-und-grund-kiel.de/ angeschlossen. Mit der Unterstützung von WohnWERT und der dort beteiligten ARGE eV http://arge-sh.de/ wurde ein energetisches Gutachten erstellt, dass die Möglichkeiten aufzeigte:

Neue Fenster, die Dämmung der Hoffassade, des Daches und der Kellerdecke sowie der Anschluss an die Fernwärme bewirken die Reduktion des Jahresverbrauchs von 134.000 kWh auf 86.000 kWh – also 1/3 gespart! Bei der CO2-Reduktion sieht es noch besser aus, da der Übergang von Öl auf die kraftwärmegekoppelte Fernwärme erfolgte: von 52 Tonnen pro Jahr geht es runter auf 19 Tonnen. Pro Jahr werden also 33 Tonnen CO2 gespart. Der Clou ist dann noch, dass das Dachgeschoss ausgebaut wurde und 2 Wohneinheiten mit herrlichem Ausblick dazugekommen sind. Pro Wohneinheit ist der Effekt somit nochmals größer. Insoweit war die Sanierung mit Modernisierung und Dachgeschossausbau auch das Muster und der Anstoss für den Dachgeschossausbauleitfaden von klimagaarden.
Die Landesförderung konnte in Anspruch genommen werden. Machen Sie es auch wie Herr Nottelmann!

7. Plakette: Sky-Supermarkt Karlstal

SkySupermarkt Coop eG2Der Sky-Markt im Karlstal ist ein ganz wichtiges Glied bei der Nahversorgung des Stadtteils Gaarden. Die coop-Schleswig-Holstein, ansässig in Kiel, hat einen kleinen, aber feinen Ausbau vorgenommen und dabei die energetische Seite des ganzen Marktes nicht vergessen:

Die Beleuchtung wurde komplett auf LED umgestellt und die Kühltruhen wurden mit dämmenden Schiebetüren und Deckeln versehen. Die Kälteerzeugung wurde verfeinert. Damit werden rund 45 Tonnen CO2-Emissionen im Jahr eingespart.
Dies ist ein hervorragendes Beispiel , wie die Klimawende sukzessiv erreicht werden kann.

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6. Plakette: Büros für Stadtteilentwicklung

Buero fuer StadtteilentwicklungSchon seit einigen Jahren haben die Büros für Stadtteilentwicklung versucht, gemeinsam, zentral und publikumsorientiert in Gaarden unterzukommen. Im vergangenen Sommer bot sich die Chance, als die Raben-Apotheke im Vinetaplatz 2 schließen musste. Eine Apotheke passt nicht unbedingt deckungsgleich für Büros mit einem begrenzten Publikumsverkehr, aber viele Komponenten – insbesondere Teile der Beleuchtung – waren einfach noch zu frisch, um sie ersetzen zu können. Das wäre unwirtschaftlich gewesen. Insoweit haben sich die Büros unter Beratung und Förderung von klimagaarden dazu entschlossen, am verbleibenden Beleuchtungsbestand Effektivierungsmöglichkeiten durch Umrüstung auf „Retro-LED“ – das sind LED`s in Form bekannter Leuchtmittel – zu zeigen. Dies gilt auch für die wiederverwendete Leuchtreklamenanlage. Neue Bildschirmarbeitsplatzleuchten sind als hocheffektive LED`s ausgeführt. Ein kleines, aber interessantes Sahnehäubchen sind die eingesetzten Thermovorhänge, um die zwangsläufige Undichtigkeit der ebenfalls wiederverwendeten, barrierefreien Automatiktür auszugleichen. Manchmal ist das einfache Alte auch heute noch das Richtige! All das kann man sich in den Büros anschauen.

Im Schnitt werden pro Leuchte etwa 15 Watt durch den LED-Einsatz eingespart. Bei rund 60 Leuchten sind das 900 Watt, die dann im Jahr einen Stromverbrauch von 1800 kWh verursachen würden. Damit wird ein CO2-Ausstoss von 1,4 Tonnen pro Jahr vermieden.

5. Plakette: Vinetazentrum und Stadtteilbücherei

Stadtteilbücherei am VinetaplatzSeit Mitte der 80er-Jahre gibt es die Stadtteilbücherei in diesem großen Block der Stadtsanierung. Nach der Jahrtausendwende wurde der größere Teil der Fläche zum „Mehrgenerationenhaus“, dem „Vinetazentrum“ , wo sich tatsächlich täglich viele Menschen aller Generationen zum Kennenlernen, Lernen, Essen und Klönschnacken treffen. Im Zuge einer ohnehin fälligen Deckensanierung konnte die Beleuchtung und die Lüftung überplant und auf den Bedarf ausgerichtet werden. Brandschutzmaßnahmen wurden ebenfalls durchgeführt. Die LED-Beleuchtung spart rund 9 Tonnen CO2 pro Jahr, die Lüftung mit einer hocheffektiven Wärmerückgewinnung 1 Tonne.

 

  4. Plakette: Winterbeleuchtung in der Elisabethstraße

Weihnachtsbeleuchtung klimagaardenNoch vor dem Nikolaustag begann im zentralen Gaarden für alle sichtbar eine neue Zeitrechnung bei der festlichen Beleuchtung der Elisabethstraße. Mit einem neuen Träger, der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein, und der Hilfe des Wirtschaftsbüros Gaarden, das zahlreiche alte und neue Sponsoren bewegte, gelang es, aus der alten Glühlampenweihnachtsbeleuchtung eine zeitgemäße LED-Winterbeleuchtung zu machen. Pro Straßenüberspannung wird ca. 80% der Anschlussleistung eingespart. Trotz der längeren Brenndauer – bis in den Februar – wird im derzeitigen Ausbaustand 2/3 der Energie eingespart. Daher hat auch klimagaarden diese Initiative unterstützt. Im weiteren Ausbau soll dieses Einspar-Niveau durch Einsatz von Funk-Schaltuhren gehalten werden, die die Brenndauer gegenüber der Straßenbeleuchtung in der Nacht reduzieren. Pro Jahr werden 1,7 Tonnen CO2 gespart.

3. Plakette: Zweigstelle der Fördesparkasse Kiel

Fördesparkasse_GaardenIhre erste Zweigstelle richtete die jetzige Fördesparkasse Kiel im eingemeindeten, aufstrebenden Stadtteil Gaarden in der Augustenstr. 59 ein. Sie beauftragte den bekannten Kieler Architekten Ernst Prinz mit einem markanten Bau, der 1928/29 im Stil des „Klinkerexpressionismus“ errichtet wurde. Natürlich steht der noch immer beeindruckende Bau mit seinem hohen Dach und den Treppengiebeln unter Denkmalschutz. Gerade dieses Dach als große Wärmeverlustfläche weckte die Aufmerksamkeit von klimagaarden. Nach gemeinsamer Überprüfung mit der Fördesparkasse und der Denkmalpflege konnte eine Einblasdämmung der obersten Geschossdecke – 20 cm Zellulosewolle auf dieser Decke – durchgeführt werden. 20 MWh Heizenergie werden pro Jahr etwa eingespart. Dies entspricht einer vermiedenen CO2-Produktion von 4,7 Tonnen im Jahr.

 2. Plakette: Energietreff „Auguste“

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Die „Auguste“, der Kiosk aus den 50er Jahren, soll das zeigen, was klimagaarden eigentlich will: die Energiewende im Quartier befördern, feinfühlig, ohne den Charakter, den Charme zu nehmen. Und so ist die „Auguste“ ein schöner Schwan geblieben und hat gleichzeitig den Effizienzhausstandard 80 (ENEV 2014) erreicht, d.h. benötigt nur 80% der Primärenergie, die heut ein Neubau benötigt. Das haben die VONOVIA (Kieler Wohnungsbaugesellschaft) und die Landeshauptstadt Kiel zusammen geschafft.

Wie das auch bei Ihnen gelingt, können Sie in der Auguste erfahren. Schauen Sie einfach mal vorbei! Kostenlose Energiesprechstunden finden regelmäßig statt. Eigentümer, Verbraucher und Gewerbetreibende sind willkommen. Darüber hinaus wird es weiter Sonderveranstaltungen geben und auch die energiekultur kommt nicht zu kurz.

Was erreicht die „Auguste“ bei der CO2-Bilanz? Ihr durchschnittlicher U-Wert, der die Dämmqualität kennzeichnet – je kleiner, desto besser – liegt im Bereich von 0,4 und beträgt damit nur noch 1/10 desjenigen beim nahezu ungedämmten, originalen Kiosks. Seine Wärmepumpe deckt den Wärmebedarf zu etwa 2/3 aus der Umgebungsluft und benötigt nur ca. 1/3 elektrische Antriebsenergie. Ganz grob wird sich dies aufgrund der höheren CO2-Produktion bei Strom zu Heizzwecken wieder ausgleichen, so dass es bezüglich der CO2-Einsparung überschläglich beim Verhältnis von 1/10 zu 9/10 bleibt. Dieses wären dann 9 x 242 kWh/m²a x 25 m²= 54 MWh ersparte Heizenergie pro Jahr, die – auf Gas bezogen – einer ersparten CO2-Produktion von 54 MWh x 0,2 t/MWh = 10,8 Tonnen im Jahr entsprechen.

1. Plakette: Johannesstraße 31

Johannesstr31Das gründerzeitliche Mehrfamilienhaus wird feinfühlig von seinem Eigentümer Harald Wilke vorangebracht. Mit klimagaarden gelang der Fernwärmeanschluss mit hydraulischem Abgleich, mit dem 25% CO2 eingespart wird. Weitere Maßnahmen können nach und nach erfolgen – insbesondere die Dämmung der Hoffassade. Es wurde sowohl die Landesförderung mit einem Zuschuss von 10% als auch ein Darlehen der KfW in Anspruch genommen.

Mit klimagaarden gelang der Fernwärmeanschluss mit hydraulischem Abgleich, mit dem 25% CO2 (entspricht 7 Tonnen pro Jahr) eingespart wird.

Hier finden Sie das Energiegutachten der Johannesstraße 31.